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	<title>Kommentare für Marion Schwehr</title>
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	<description>Literatur / Philosophie / Ökonomie / Zukunft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 Jun 2012 11:15:56 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu 7 Thesen zum Thema „Innovation“ von P U B L I S H I N G &#187; Blog Archive &#187; 7 Thesen zum Thema „Innovation“</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2012/06/15/7-thesen-zum-thema-%e2%80%9einnovation%e2%80%9c/#comment-23</link>
		<dc:creator>P U B L I S H I N G &#187; Blog Archive &#187; 7 Thesen zum Thema „Innovation“</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2012 11:15:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mehr: marionschwehr.de  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mehr: marionschwehr.de  [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Alles eine Frage des Preises von marionschwehr</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/06/07/alles-eine-frage-des-preises/#comment-12</link>
		<dc:creator>marionschwehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:27:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://marionschwehr.de/?p=101#comment-12</guid>
		<description>Ein sehr guter Beitrag, René! Danke dafür. Ich denke auch, dass die Schaffung von Transparenz ein wichtiger Schritt im Rahmen der Preisgestaltung ist. Und ein wichtiger Schritt um mit Kunden tatsächlich in Dialog zum Thema Preis zu kommen, um dann auszuloten, was möglich ist. 

Die jeweilige Auflagenhöhe ist derzeit aber noch eines der bestgehüteten Geheimnisse der Branche. Man erfährt ja meist nur von Auflagen, die sehr hoch waren, also den absoluten Erfolgsgeschichten. Vielleicht haben diese Überlegungen aber tatsächlich eine Chance. Denn ich glaube, dass sich das Grundmodell der Quersubventionierung nicht auf Dauer retten lässt (warum führe ich mal in einem extra Blogbeitrag aus). Und wenn sich jeder Titel selbst tragen muss, dann weist dein Vorschlag genau den richtigen Weg.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Beitrag, René! Danke dafür. Ich denke auch, dass die Schaffung von Transparenz ein wichtiger Schritt im Rahmen der Preisgestaltung ist. Und ein wichtiger Schritt um mit Kunden tatsächlich in Dialog zum Thema Preis zu kommen, um dann auszuloten, was möglich ist. </p>
<p>Die jeweilige Auflagenhöhe ist derzeit aber noch eines der bestgehüteten Geheimnisse der Branche. Man erfährt ja meist nur von Auflagen, die sehr hoch waren, also den absoluten Erfolgsgeschichten. Vielleicht haben diese Überlegungen aber tatsächlich eine Chance. Denn ich glaube, dass sich das Grundmodell der Quersubventionierung nicht auf Dauer retten lässt (warum führe ich mal in einem extra Blogbeitrag aus). Und wenn sich jeder Titel selbst tragen muss, dann weist dein Vorschlag genau den richtigen Weg.</p>
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		<title>Kommentar zu Alles eine Frage des Preises von René Kohl</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/06/07/alles-eine-frage-des-preises/#comment-11</link>
		<dc:creator>René Kohl</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:07:32 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Marion,

danke für Deinen glasklaren Artikel!

Tatsächlich wird über so wenig in der Branche gesprochen wie über die Buchpreise  - und von Buchhändlern, wenn überhaupt, fast immer nur im Sinne von &quot;zu teuer&quot; (was sie im Zweifel vor allem von ihrem eigenen schmalen Budget ableiten).

Interessant wäre zum Beispiel, den Preis an die Auflagenhöhe zu koppeln.

Dieses Buch kostet 34.90 EUR, weil es nur in einer Auflage von 1.000 Exemplaren gedruckt wird. Der Buchhändler gegenüber würde dem Kunden dann mit der kleinen, exklusiven Auflage argumentieren - ob der Inhalt die entsprechende Qualität hat, muss sowieso der Kunde entscheiden.

Würde so gedacht, entfielen auch die ganzen Augenwischerei-Titel-Quersubventionierungen der Verlage, die bei der Beurteilung von erfolgreichem verlegerischen Handeln so herrlich Sand in die Augen streut. Man kann sich keine einzelnen Ergebnisse ansehen und analysieren, sondern immer nur das Programm in Gänze...

Bei den Collector&#039;s Editionen, wo richtig teuer wird, geht es übrigens plötzlich - Taschen vekauft mittlerweile viele Titel für 200 - 1000 EUR auch mit dem Hinweis auf die limitierte Auflage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marion,</p>
<p>danke für Deinen glasklaren Artikel!</p>
<p>Tatsächlich wird über so wenig in der Branche gesprochen wie über die Buchpreise  &#8211; und von Buchhändlern, wenn überhaupt, fast immer nur im Sinne von &#8220;zu teuer&#8221; (was sie im Zweifel vor allem von ihrem eigenen schmalen Budget ableiten).</p>
<p>Interessant wäre zum Beispiel, den Preis an die Auflagenhöhe zu koppeln.</p>
<p>Dieses Buch kostet 34.90 EUR, weil es nur in einer Auflage von 1.000 Exemplaren gedruckt wird. Der Buchhändler gegenüber würde dem Kunden dann mit der kleinen, exklusiven Auflage argumentieren &#8211; ob der Inhalt die entsprechende Qualität hat, muss sowieso der Kunde entscheiden.</p>
<p>Würde so gedacht, entfielen auch die ganzen Augenwischerei-Titel-Quersubventionierungen der Verlage, die bei der Beurteilung von erfolgreichem verlegerischen Handeln so herrlich Sand in die Augen streut. Man kann sich keine einzelnen Ergebnisse ansehen und analysieren, sondern immer nur das Programm in Gänze&#8230;</p>
<p>Bei den Collector&#8217;s Editionen, wo richtig teuer wird, geht es übrigens plötzlich &#8211; Taschen vekauft mittlerweile viele Titel für 200 &#8211; 1000 EUR auch mit dem Hinweis auf die limitierte Auflage.</p>
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		<title>Kommentar zu Alles eine Frage des Preises von marionschwehr</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/06/07/alles-eine-frage-des-preises/#comment-10</link>
		<dc:creator>marionschwehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:49:28 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, Daniela! Spannend ist doch, dass der Satz von 2002 stammt und Hans Magnus Enzensberger damals bestimmt auch schon gehofft hat, dass sich etwas ändert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Daniela! Spannend ist doch, dass der Satz von 2002 stammt und Hans Magnus Enzensberger damals bestimmt auch schon gehofft hat, dass sich etwas ändert.</p>
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		<title>Kommentar zu Alles eine Frage des Preises von Daniela Skrzypczak</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/06/07/alles-eine-frage-des-preises/#comment-9</link>
		<dc:creator>Daniela Skrzypczak</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:37:47 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen herzlichen Dank für diesen Post, der Satz ist für den Markt zur Zeit selbsterklärend:  nötig sind „ein bisschen weniger Routine und ein bisschen mehr Phantasie ... Ich hoffe das die Branche dieses Artikel liest.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen herzlichen Dank für diesen Post, der Satz ist für den Markt zur Zeit selbsterklärend:  nötig sind „ein bisschen weniger Routine und ein bisschen mehr Phantasie &#8230; Ich hoffe das die Branche dieses Artikel liest.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Crowdsourcing&#8221;- Was ist das eigentlich? von marionschwehr</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/05/25/crowdsourcing-was-ist-das-eigentlich/#comment-8</link>
		<dc:creator>marionschwehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 21:28:49 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter Hinweis, Lukas. Danke dafür. 
Anzumerken bleibt, dass auch im Crowdworking das Problem der &quot;Unterbezahlung&quot; bleibt. Positive Beispiele wären interessant.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Hinweis, Lukas. Danke dafür.<br />
Anzumerken bleibt, dass auch im Crowdworking das Problem der &#8220;Unterbezahlung&#8221; bleibt. Positive Beispiele wären interessant.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Crowdsourcing&#8221;- Was ist das eigentlich? von Lukas</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/05/25/crowdsourcing-was-ist-das-eigentlich/#comment-7</link>
		<dc:creator>Lukas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 19:47:28 +0000</pubDate>
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		<description>Den Umstand den Andrea beschreibt, finde ich auch sehr unglücklich. Aus meiner Sicht sollte man dafür &quot;Crowdworking&quot; verwenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Den Umstand den Andrea beschreibt, finde ich auch sehr unglücklich. Aus meiner Sicht sollte man dafür &#8220;Crowdworking&#8221; verwenden.</p>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Crowdsourcing&#8221;- Was ist das eigentlich? von marionschwehr</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/05/25/crowdsourcing-was-ist-das-eigentlich/#comment-6</link>
		<dc:creator>marionschwehr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 11:22:56 +0000</pubDate>
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		<description>Amazon, das sind wahrlich keine Menschenfreunde. Um so wichtiger ist es, dass man sich mit den Begrifflichkeiten (nicht nur zu Crowdsourcing) auseinandersetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Amazon, das sind wahrlich keine Menschenfreunde. Um so wichtiger ist es, dass man sich mit den Begrifflichkeiten (nicht nur zu Crowdsourcing) auseinandersetzt.</p>
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		<title>Kommentar zu &#8220;Crowdsourcing&#8221;- Was ist das eigentlich? von Andrea Kamphuis</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/05/25/crowdsourcing-was-ist-das-eigentlich/#comment-5</link>
		<dc:creator>Andrea Kamphuis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 11:11:35 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Marion,
Skepsis weckt auch der Umstand, dass Unternehmen wie Amazon Mechanical Turk oder Clickworker.com den Ausdruck &quot;Crowdsourcing&quot; für sich in Anspruch nehmen. Und das ist die Skepsis völlig berechtigt, denn diese Geschäftsmodelle, bei denen z. B. große Übersetzungs- oder Text-Projekte in &quot;micro tasks&quot; zelegt und von einer Armee von Selbständigen in der Auftragsflaute, Hausfrauen/-männern, StudentInnen, Arbeitslosen usw. abgearbeitet werden, laufen zum Teil auf moderne Sklaverei hinaus - um es mal sehr pointiert zu sagen. 
Hoffentlich sortiert sich das in den nächsten Jahren etwas. Unterschiedliche Modelle sollten auch unterschiedlich benannt werden.
Viele Grüße
Andrea</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marion,<br />
Skepsis weckt auch der Umstand, dass Unternehmen wie Amazon Mechanical Turk oder Clickworker.com den Ausdruck &#8220;Crowdsourcing&#8221; für sich in Anspruch nehmen. Und das ist die Skepsis völlig berechtigt, denn diese Geschäftsmodelle, bei denen z. B. große Übersetzungs- oder Text-Projekte in &#8220;micro tasks&#8221; zelegt und von einer Armee von Selbständigen in der Auftragsflaute, Hausfrauen/-männern, StudentInnen, Arbeitslosen usw. abgearbeitet werden, laufen zum Teil auf moderne Sklaverei hinaus &#8211; um es mal sehr pointiert zu sagen.<br />
Hoffentlich sortiert sich das in den nächsten Jahren etwas. Unterschiedliche Modelle sollten auch unterschiedlich benannt werden.<br />
Viele Grüße<br />
Andrea</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wir sind Virenschleuder! von marionschwehr</title>
		<link>http://marionschwehr.de/2011/05/11/wir-sind-virenschleuder/#comment-3</link>
		<dc:creator>marionschwehr</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 May 2011 15:58:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Plätzchen in der &quot;Hall of fame&quot; ;-) Wie schön. DANKE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Plätzchen in der &#8220;Hall of fame&#8221; <img src='http://marionschwehr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wie schön. DANKE</p>
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